Die Bücher

opoczynskiMichael Opoczynski
Aussortiert und abkassiert
Altwerden in Deutschland
160 Seiten. Geb. mit SU

€ 19,99 [D] / € 20,60 [A] / CHF 26,90* (*CHF = empf. VK)
ISBN 978-3-579-08630-9

E-Book
€ 15,99 [D] | CHF 19,00 * (*CHF = empf. VK)
ISBN: 978-3-641-18377-6

 

Alt sein in einer kalten, profitgierigen Gesellschaft

Ausgenommen von skrupellosen Finanzberatern, »entsorgt« in unzumutbaren Pflegeheimen, ausgegrenzt bei der Arbeitssuche, diskriminiert wegen ihres Alters – Michael Opoczynski deckt in seinem neuen, intensiv recherchierten Buch auf, was mit den »Alten« heute passiert.

Doch das aktive Leben muss im Alter nicht enden: Viele alte Menschen reisen gerne, wollen (müssen) noch arbeiten oder pflegen einen generationsübergreifenden Umgang miteinander. Michael Opoczynski beschreibt schonungslos die Lage der Alten. Als einer von ihnen weiß er genau, wovon er spricht. Eindringlich warnt er vor Missachtung und Willkür gegenüber alten Menschen und zeigt überzeugend, wie man sich wirkungsvoll dagegen wehren kann.

  • Das Buch klärt auf, warnt und bietet konkrete Hilfen

Download: Leseprobe »Aussortiert und Abkassiert«

________________________________________________________________________________

 

Krieg der Generationen . Michael OpoczynskiMichael Opoczynski
Krieg der Generationen
Und warum unsere Jugend ihn bald verloren hat.
160 Seiten. Geb. mit SU

€ 12,99 [D] / € 13,40 [A] / CHF 18,90* (*CHF = empf. VK)
ISBN 978-3-579-06618-9

E-Book
€ 9,99 [D] | CHF 13,00 * (*CHF = empf. VK)
ISBN: 978-3-641-16399-0

 

Schluss mit der selbstgerechten »Das haben wir uns verdient«-Mentalität! Ein flammender und eindringlicher Appell für mehr Fairness zwischen den Generationen.

Wer Wind sät, wird Sturm ernten. Wir aber säen Sturm! Sehenden Auges beschwören wir die größten Katastrophen in der Geschichte dieses Planeten herauf. Mit aller Konsequenz vernichten wir das Werk, das Generationen vor uns erschaffen haben, um unseren Kindern eine Wirklichkeit zu hinterlassen, wie wir sie selbst nicht bewältigen mussten.

Michael Opoczynski erhebt mit Krieg der Generationen seine Stimme zu einem flammenden Appell für mehr Fairness unter den Generationen, zu mehr Rücksicht gegenüber den Jungen. Er räumt auf mit der selbstgerechten »Das haben wir uns verdient«-Mentalität, die in weiten Kreisen der Bevölkerung vorhanden ist. Denn noch ist der Krieg der Generationen nicht verloren. Wenn Alt und Jung gemeinsam den Blick schärfen für die Aufgaben der Gegenwart, wird es auch eine gute Zukunft für alle geben.

Download: Leseprobe »Krieg der Generationen«

Kommentare

  • Barbara Stutzke 31. August 2016

    Hallo Herr Opoczynsky,
    die Dinge deutlich machen, beim Namen nennen, nicht weg schauen, darüber sprechen, das finde ich in Ihren Büchern wieder. Warum nehmen Sie nicht verstärkt als Gesprächspartner an TV Sendungen teil, wenn es um Alte, Pflege o.ä. geht? Das fände ich Klasse. Diese ewig langweiligen Politiker mit ihrem Gesäusel zur Lage der Generationen will doch keiner mehr hören. Und vor allem, bringt’s auch keiner auf den Punkt.
    Viele Grüße, Barbara Stutzke

  • M. Lilienweiss 11. Januar 2016

    Sehr geehrter Herr Opoczynski

    Ich habe Ihr Buch „Krieg der Generationen“ gelesen und muss sagen, Sie sagen die „Wahrheit“…
    Es ist wirklich sehr schade, dass es so ist wie es ist aber ich muss zugeben, dass ich selbst kaum Hoffnung habe…
    Einzig an der Stelle, wo Sie auf das „Generationen-Wohnen“ eingehen, habe ich evtl. einen Link für Sie: http://www.schloss-tempelhof.de/
    Ich habe Tempelhof schon vor einigen Jahren (für mich) entdeckt und muss sagen, dass es so oder so ähnlich „funktionieren“ könnte…
    Ach noch etwas, ich war ca. 5 Jahre im SPD-Ortsverein (hier habe ich mich politisch engagiert), es ist meiner Erfahrung nach fast nicht möglich „echte, ehrliche“ Politik zu machen… wenn ich sehe, wie es im Ortsverein zugeht und welche „Seilschaften“ dort schon spielen, muss ich sagen das deutsche System ist total kaputt und sich so zu engagieren, dass es wirklich „Sinn“ macht ist sehr, sehr schwierig…
    Ich danke Ihnen für Ihr Buch und hoffe, dass es die entscheidenden Personen auch lesen und dann anfangen „etwas“ zu bewegen…
    Freundliche Grüsse
    M. Lilienweiss

    • Michael Opoczynski
      Michael Opoczynski 12. Januar 2016

      Vielen Dank. Ich freue mich über die Zustimmung. Und ich freue mich über Hinweise (wie Ihren) über Lösungsmöglichkeiten oder Alternativen. Ich will ja nicht Angst verbreiten, sondern aufwecken und Lerneffekte erzielen. Also nochmals: Danke!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.
Erforderliche Felder sind markiert mit * markiert.

Alle Kommentare werden geprüft und ggf. beantwortet. Allerdings ist hier kein Platz für Werbung, Spam, groben Unfug oder Häme ... Kommentare werden derzeit erst nach der Prüfung freigeschaltet. Wir bitten um Verständnis, dass dies nicht immer innerhalb kurzer Zeit geschehen kann.

*

*